Malawi & Sambia

Lilongwe & Lake Malawi

Ankunft in Lilongwe, der freundlichen Stadt im "warmen Herzen Afrikas , wie sich Malawi selbst bezeichnet. Kurze Tourbesprechung und Einstimmung auf unsere Expedition. Am nächsten Tag ging es an die Ufer des Lake Malawi an die Küste von Nkothakota.

Kasungu NP

Kurze Fahrt über die Berglandschaften Malawis bis zum Kasungu NP. Am Nachmittag unternahmen wir zusammen mit einem Parkranger eine erste Fußsafari in dem großen Tier- und Waldreservat. Zu sehen waren verschiedene Antilopen, Hippos, Elefanten, Fischadler und die Spuren eines Leoparden.

Luangwa Expedition

Grenzübertritt nach Sambia und Übernachtung in einem burgähnlichen Hotel in Lundazi. Beginn unserer insgesamt 7-tägige Expedition von Nord nach Süd. Über die Great Eastern Road erreichten wir die abgelegene Piste in das Luangwa-Tal.

Zu Füßen des steilen Muchinga Escarpement gelegen, bietet der North Luangwa Nationalpark tausenden von Wildtieren einen unberührten Lebensraum. Wir beobachteten Elefanten, Hippos, Büffelherden und Löwen beim Fressen eines Büffels. In dieser einsamen und von Touristen extrem selten besuchten Wildnis gingen wir mit einem erfahrenen Ranger auf Fußpirsch-Safari. Übernachtet haben wir in freier Natur direkt am Fluss.

Spannend wurde die Überquerung des Lumimba und Lukusuzi Flusses bei der Durchquerung des Luambe Nationalparks. In langsamer Fahrt und sicher mit dem einen oder anderen Hindernis "pirschten wir uns zum South-Luangwa NP. Ohne Übertreibung wird dieser Nationalpark, aufgrund seiner tollen Landschaften und des Artenreichtums als einer der interessantesten Afrikas beschrieben. Wir übernachteten in Chalets im Flatdog Camp. Ein besonderes Erlebnis passierte nachts. Ich wachte von einem Geräusch auf, dass ich bekannter Weise Elefanten zu ordnen konnte. Also raus aus dem Bett und ans Fenster. Dort konnte ich eine kleine Elefantenherde direkt vor meinem Fenster beim Fressen an Bäumen und Büschen beobachten Herrlich!

Nach all den erlebnisreichen Tagen im "Busch Afrikas machten wir eine "Kulturpause in der Hauptstadt Sambias. Ein bisschen Stadtbummeln und relaxten im Pioneer-Camp.

Kafue NP

Weiter ging es in den größten Nationalpark Sambias, dem Kafue NP. An den Ausläufern der Kalahari gelegen und durchzogen vom Kafue-Fluss fanden wir von Savannen über Miombowälder und dichten Mischlaubwäldern eine breite Palette von Vegetationszonen. Der Nationalpark beherbergt die größte Artenvielfalt Sambias und ist berühmt für die Möglichkeiten der Beobachtung von Löwen und Leoparden (leider nur kurz einen gesehen). Wir konzentrierten uns auf die zentralen und nördlichen Bereiche des Parks zwischen Chunga und den Busanga-Plains. Leider waren viele Gebiete nach der Regenzeit noch nicht befahrbar. Das merkten wir, als wir mit unserem Fahrzeug bis zu der Vorderachse im Schlamm fest steckten. Nur mit Hilfe eines tragfähigen Unterbau aus Ästen und der Seilwinde unseres zweiten Fahrzeugs konnten wir uns aus dieser misslichen Lage, mitten in der Wildnis, befreien.

Victoria Fälle

Über teils schwierige "Backroads und Pisten ging es zum südlichsten Punkt der Reise, den von Livingstone entdeckten Victoria Falls am Sambesi. In einer sehr schön gelegenen Lodge am Mosi-oa-Tunya (Rauch der donnert) Nationalpark haben wir 2 Nächte verbracht. Wir erkundeten die imposanten Victoria-Fälle und nahmen einen "Sundowner" am Sambesi ehe es am folgenden Tag über Lusaka und Addis Abeba wieder zurück nach Deutschland ging.

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